Ein Schritt weiter: die Prozessorientierte Homöopathie


Eine Weiterentwicklung der "Klassischen" Homöopathie ist die "Prozessorientierte" Homöopathie der Berliner Samuel-Hahnemann-Schule - entwickelt durch Andreas Krüger und Hans-Jürgen Achtzehn. In ihr gelten die gleichen Prinzipien wie in der klassischen Homöopathie, doch wird der klassische Ansatz erweitert: Symptome sollen nicht nur beseitigt werden, sie sollen überflüssig gemacht werden, durch einen bewussten Erkenntnisprozess und Durchwandlung dieses Prozesses. Eine Veränderung des Patienten , sei es im Verhalten oder in seiner Einstellung ist also notwenig, um tiefe, dauerhafte Heilung zu erfahren.

Das Verstehen und Anwenden der prozessorientierten Homöopathie setzt immer eine genaue Kenntnis und Ausbildung in Klassischer Homöopathie vorraus. Meine Ausbildung habe ich an der Lebensblüteschule in Hannover absolviert. Daneben besuche ich halbjährlich Weiterbildungen in Berlin, zu der Heilpraktiker aus ganz Deutschland als Besucher und Vortragende anreisen.

 

Prozessoroentiert bedeutet auch, dass das Mittel nicht nur für die Erkrankung passt, sondern immer auch die Gesamtsituation berücksichtigt. Da sich die Situation während einer Behandlung ändert und immer neu berücksichtigt werden muss, spricht man von "Prozessorientiert".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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