Elektrosmog vermeiden

Wie schütze ich mich vor Elektrosmog?

Elektrosmog sind wir täglich in zu nehmenden Maße ausgesetzt. Ob es schädlich ist oder nicht hängt ganz entscheidend von der Dosis ab. Die Industrieist sich einig, dass es eine Schädlichkeit bei Handys und Co. nicht geben darf. Hier einige übersichtliche Fakten:

  • Durch den von der Bundesregierung festgelegten Grenzwert darf der Körper des Menschen durch Strahlung insgesamt um 1 Grad Celsius erhöht werden, ohne dass angeblich gesundheitliche Schäden auftreten. Für einzelne Körperpartien (als z.B. das Gehirn beim Handytelefonieren) gelten noch höhere Werte. Mit diesem Grenzwert stellt die Bundesregierung die Schädlichkeit von Handystrahlen auf eine Stufe mit der Schädlichkeit von der Sonne. Die Sonne darf unsere Körpertemperatur also um ein Grad erhöhen (was sie auch regelmäßig im Sommer tut), ohne dass es schädlich ist.
  • Durch Handystrahlen wird der Mensch unter Stress gesetzt. Die Stresshormone im Körper steigen. Auch die einzelnen Körperzellen werden unter Stress gestellt, wodurch der natürliche Zellstoffwechsel beeinträchtigt wird.
  • Die Grenzwerte vom Ecolog-Institut in Hannover beschreiben am besten die Problematik. Das Institut hat den großteil aller medizinischen Untersuchungen über Elektrosmog verarbeitet und einen Grenzwert gebildet ab dem Schäden sehr wahrscheinlich sind. Vorsorglich sollte die Strahlenbelastung also weit unter diesem Wert liegen. Handys Strahlen aber noch wesentlich stärker.


Im Rahmen zur Gesundheitsvorsorge biete ich baubiologische Untersuchungen im Bereich Elektrosmog an. Dabei untersuche ich hoch-und niederfrequente Strahlen sowie statische Elektrosmogbelastung.

 

Schutz vor hochfrequentem Elektrosmog (Funkwellen)

 

für Handy, Funktelefon Nutzer

  1. strahlungsarmes Handy benutzen (SAR)

  2. E-Netz benutzen (ca. 1/4 weniger Strahlung als D-Netz)

  1. Wenn Handy sein muss, dann Freisprecheinrichtung/Headsets nutzen

  2. möglichst nur kurz mit dem Handy oder Funktelefon telefonieren

  3. nur bei gutem Empfang mit dem Handy telefonieren (z.B.im Freien). Metall schirmt das Hany ab, d.h. im Auto oder der Bahn oder Stahlbetongebäuden sendet das Hany mit hoher Leistung.

  4. Handy nicht direkt ans Ohr halten, wenige cm verringern die Strahlung auf das Gehirn und die Erwärmung des Gehirns durch die Mikrowellen schon erheblich.

  5. Funktelefon mit dem DECT-Standard entfernen. Besser sind Telefone mit CT1+ Standard (bei gebrauchten Geräten: Anleitung mitkaufen, auf Akkus achten)

  6. Die Basisstation eines Funktelefon mit dem DECT-Standard keinesfalls im Schlaf und Kinderzimmer stationieren!

  7. DECT-freier Arbeitsplatz

  8. möglichst schnurgebundene Telefone benutzen

  9. Schlafplatz entfernt vom Fenster wählen (trifft nicht immer zu)

  10. Abstand zu Energiesparlampen halten

  11. Schutz durch bauliche Abschirmmaßnahmen (z.B. Anti-Strahlungs-Farbe)

für Nicht-Handy Nutzer

  1. Schlafplatz entfernt vom Fenster wählen (trifft nicht immer zu)

  2. Abstand zu Energiesparlampen halten

  3. Schutz durch bauliche Abschirmmaßnahmen

  4. dem Nachbarn ein CT1+ Telefon schenken

  5. Strahlungsarme Babyphones benutzen

 

Schutz vor niederfrequentem Elektrosmog (Steckdose, Straßenbahn)

 

  1. Stromsicherung im Schlafzimmer nachts ausschalten

  2. automatischer Netzfreischalter installieren

  3. elektrische Geräte aus dem Schlafbereich entfernen

  4. Handys / elektrische Geräte gehören generell nicht an den Körper

  5. Halogenlampensysteme vermeiden, Distanz der beiden Stromkabel verringern

  6. geerdete Elektrogeräte verwenden (3-polige Stecker)

  7. Geräte verwenden, bei denen beim Ausschalten auch der Trafo vom Netz getrennt wird

  8. Abstand zu elektrischen Geräten halten

  9. nur Verteilersteckdose ausschalten nützt wenig bis gar nicht

  10. Abstand zu Energiesparlampen halten

  11. Schutz durch bauliche Abschirmmaßnahmen

 

 

Schutz vor Gleichfeldern

 

magnetisch (Magnetostatik), messbar mit einem normalem Kompass:

 

  1. keine belasteten Stahlteile im Schlafbereich (Bettgestell, Heizkörper, Lampen aus Metall)

  2. vermeiden von magnetischen Federkernmatratzen

 

statischer Elektrosmog (Elektrostatik):

 

  1. Naturbaustoffe verwenden

  2. Gardinen/Vorhänge/Teppiche/Farben/Lacke/Tapeten/Möbel aus natürlichen Materialien (Baumwolle, Wolle, Seide, Leinen).

  3. Kleidung aus natürlichen Materialien

  4. strahlungsarme Bildschirme verwenden

  5. Brillengläser aus Kunststoff meiden (sonst tränende Augen wie bei Heuschnupfen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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