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Mittlerweile machen Patienten mit ADHS einen großen Teill meiner Patienten aus, und es hat sich gezeigt, dass mittels der Homöopathie auf Ritalin und andere Chemie verzichtet werden kann. Auch begleite ich sehr häufig das Absetzen dieser Mittel.
Eltern kommen mit ihren Kindern und der Diagnose "ADHS", "leichtes ADHS" oder ""ADS" in meine Praxis. Die Diagnose kann der Familie evetuell sehr viel Stress nehmen und man kann erstmal aufatmen, da das Chaos einen Namen bekommt. Die Eltern haben aber eines gemeinsam: Sie möchten ihren Kindern keine Ritalin o.ä. geben oder können nicht erkennen, wie die Ärzte zu dieser Diagnose kamen oder werden nun von Lehrern und Verwandten extrem unter Druck gesetzt, dem Kind Medikamente zu geben. Für einen gewissen Zeitrahmen können diese Medikamente sinnvoll sein, aber wie bei jeder Medikamentengabe sollte das Ziel sein, die Erkrankung zu heilen und damit die Medikamente überflüssig zu machen.
In der Homöopathie wird das Kind und sein Umfeld als Ganzes gesehen und behandelt. Häufig habe ich den Eindruck, dass die Potentiale und Selbstausdrücke des Kindes in ihm gefangen sind, als ob das Kind mit ganz anderen Dingen zu kämpfen hat. In der homöopathischen Behandlung wird das Kind wieder frei darin, sich mit dem JETZT zu beschäftigen. Es ist weniger abgelenkt, kann sich konzentrieren und findet auch wieder seinen Weg zu Mama und Papa auf den Schoß. Es wird kreativer und mutiger.
Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle und man kommt nicht umher die Ernährungsgewohnheiten, wenn auch nur zum Teil, umzustellen. Das hat mit unserem Kreativitätsorgan - der Leber - zu tun. Die Leber wandelt die Nahrungsbestandteile zu wichtigen Bausteinen für unseren Körper um. Das geht am einfachsten, wenn die Nahrung selbst alle Bestandteile enthält. Dies ist bei raffiniertem Zucker und Weißmehl nicht gegeben. Die Leber wird folglich belastet. Ähnlich sieht es bei Transfetten aus (siehe Ernährung für Kinder). Diese sind in ihrer chemischen Struktur verändert und werden so nicht von der Leber weiterverarbeitet, ohne sie zu belasten. Was passiert also, wenn das Kind nicht mit seinen (angestauten) Energien und Stress kreativ umgehen kann?
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